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Boost – LifestyleMarketing
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Boost

Boost – Stimuliert die Stoffwechselfunktion

Boost ist der „Anschubser“ zur Gewichtsabnahme! Jeder Inhaltsstoff in dieser Formel hat einzigartige Eigenschaften, die helfen, die Stoffwechselfunktion zu stimulieren und Ihr Gewicht zu kontrollieren. Gemeinsam bieten sie Unterstützung für natürlichen Gewichtsverlust und eine ausgewogene Mischung an wichtigen Inhaltsstoffen für diese Zeit.

Zutaten: Lecithin Granulat (aus Soja), Alfalfa Blatt Extrakt, Apfelessig Extrakt, Kelp, Grüner Tee Extrakt, Guarana Extrakt, Pyridoxin HCl, Calciumcarbonat, Mikrokristalline Cellulose (Pflanzenfaser), Stearinsëure, Magnesiumstearat, Croscarmellose-Natrium, Lebensmittelglasur.

Verzehrempfehlung: 1 – 3 mal 1 – 2 Tabletten mit Wasser nach der Mahlzeit.

Hinweis: Die empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Nicht geeignet für Kinder, Schwangere, Stillende und koffeinempfindliche Personen. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Lichtgeschützt und trocken lagern.

Weiterführende Infos zu den Inhaltsstoffen:

 

Alfalfa gegen Autoimmunerkrankungen

Quelle: www.zentrum-der-gesundheit.de

(Zentrum der Gesundheit) – Alfalfa zählt zu den beliebtesten Sprossen. Sie geben Salaten den extra Frische-Kick, haben ein angenehm mildes Aroma und lassen sich problemlos zuhause ziehen. Ihr Nährstoffgehalt umfasst beinahe sämtliche Vitamine und Mineralien. Ihr hoher Chlorophyll-Anteil und die sekundären Pflanzenstoffe wirken entgiftend und können vor entzündungsbedingten Krankheiten und Krebs schützen. Forscher sind insbesondere den enthaltenen Saponinen auf der Spur. Erfahren Sie, wie diese Inhaltsstoffe auch Ihr Immunsystem stärken können und möglicherweise sogar gegen Autoimmunerkrankungen ins Gefecht ziehen!

alfalfa-gegen-autoimmunerkrankungen-iaAlfalfa-Sprossen gegen Autoimmunerkrankungen

Alfalfa – „Vater der Nahrung“

Alfalfa kennen die meisten in gekeimter Form als leckere Sprossen im Salat oder Sandwich. Dabei ist die eigentliche Pflanze, die auch unter dem Namen Luzerne (Medicago sativa L.) geläufig ist, keine moderne Erscheinung aus der Gesundheitsszene, sondern eine alte Nutzpflanze aus der Familie der Hülsenfrüchtler, deren Ursprung in Asien bis ins sechste Jahrhundert n. Chr. zurückreicht. Aus dem Arabischen übersetzt bedeutet Alfalfa „Vater aller Nahrung“, was sich auf den erstaunlichen Nährwert dieser Pflanze gründet.
Alfalfa zeichnet sich als pflanzliche Proteinquelle aus und gilt als wahres Vitalstofflager. Neben den Vitaminen A, B1, B6, C, E und K spendet das Sprossen-Gemüse bemerkenswerte Mengen an Calcium, Kalium, Magnesium Eisen, Zink und Phosphor sowie die essentiellen Aminosäuren Tyrosin und Tryptophan. Für die Ernährungswissenschaft besonders interessant ist der hohe Anteil an sekundären Pflanzenstoffen, Antioxidantien und Chlorophyll, der sich präventiv auf die Gesundheit auswirkt.

Alfalfa – Heilsam bei diversen Erkrankungen

Der hohe Chlorophyll-Gehalt von Alfalfa macht ihn zum alkalisierenden Unterstützer unseres Säure-Basen-Haushalts. Vor allem die Leber profitiert von seinen entgiftenden Fähigkeiten. Die enthaltenen Antioxidantien machen sich in unserem Organismus überdies als Radikalfänger verdient und bieten möglicherweise sogar einen natürlichen Strahlenschutz. Darüber hinaus soll Alfalfa blutreinigend wirken und vor Pilzinfektionen schützen.
Doch damit ist das Anwendungsspektrum dieser Powerpflanze längst noch nicht erschöpft. In der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM) werden mit Alfalfa-Samen Nierensteine, Wassereinlagerungen und Schwellungen behandelt. Ausserdem sollen sie entzündungshemmend, fiebersenkend, blutstillend und appetitanregend sein als auch den Cholesterinspiegel regulieren können.
Der Anteil an pflanzlichen Hormonen (Phytoöstrogenen) in den Alfalfa-Blättern kann zudem Frauen mit Wechseljahrsbeschwerden zugute kommen. So soll der aktive Inhaltsstoff Coumestrol auf natürliche Weise Hitzewallungen unterdrücken. Aus der Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe sorgen noch weitere Bestandteile von Alfalfa für Furore in den Forschungslaboren: Saponine.

Alfalfa – Saponine für ein starkes Immunsystem

Wissenschaftler sehen den grösstengesundheitlichen Wert von Alfalfa-Sprossen in ihrem Saponin-Gehalt, der mit dem Keimprozess um 450 Prozent ansteigt. Saponine sind oberflächenaktive Verbindungen, die sich vor allem im Darm nützlich machen. Das grosse Bakterien-Vorkommen im Darm ist immer auch eine Gefahr für das hier grösstenteils lokalisierte Immunsystem.
Nach Erkenntnissen von Peter Cheeke, Professor für Vergleichende Ernährungswissenschaften von der Oregon State University, haben Saponine einen stimulierenden Effekt auf das Immunsystem. Ein toxisches Darmmilieu soll u.a. ein Auslöser für Entzündungskrankheiten wie Arthritis sein. Eine Behandlung mit Saponinen könne die Produktion von entzündungsfördernden Giftstoffen im Darm reduzieren. Auch gegen Viren und Pilze sollen diese sekundären Pflanzenstoffe wirksam werden, indem sie schädliche Bakterien vernichten und das Wachstum nützlicher Bakterien fördern.
Selbst mit Tumorzellen nehmen es Saponine auf. Dr. A. Venketeshwer Rao von der University of Toronto zufolge werden sie auf dreifache Weise gegen Krebs aktiv. Zunächst schwemmen Saponine Krankheitserreger aus dem Darm und verhindern somit ihre Absorption über die Darmschleimhaut. Im Einzelnen binden sie Cholesterin im Darm und verhindern, dass es in den Blutkreislauf gerät und das Krebsrisiko erhöht. Zudem binden sie Gallensäure, die anderenfalls von bestimmten Bakterien im Darm in krebserregende Substanzen umgewandelt werden könnte.
In Anbetracht der erstaunlichen Leistungen dieser sekundären Pflanzenstoffe im Darm und der damit verbundenen Stärkung des Immunsystems, stellt sich die Frage, inwieweit insbesondere die entzündungshemmenden Eigenschaften der Saponine gegen Autoimmunerkrankungen wie Lupus wirksam werden können.

Alfalfa – Natürliche Heilung von Autoimmunerkrankungen?

Ein starkes Immunsystem ist normalerweise in der Lage, gesundheitsgefährdende Organismen abzuwehren, bevor sie uns gefährlich werden können. Wenn das Immunsystem jedoch aus der Balance gerät, haben Krankheiten ein leichtes Spiel. Besonders drastisch äussert sich das gestörte Gleichgewicht im Körper anhand von Autoimmunerkrankungen wie dem systemischen Lupus erythematodes (SLE).
Bei diesen Krankheiten richtet sich das Immunsystem fälschlicherweise mit Antikörpern gegen den eigenen Körper. Diese Abwehrstoffe erzeugen Entzündungen, zerfressen Gewebe und können schlimmstenfalls ganze Organe „systematisch“ schädigen.
Umso erstaunlicher ist es, dass saponinreiche Pflanzen diesen zerstörerischen Prozessen scheinbar entgegenwirken können. Tatsächlich haben sich die in Alfalfa vorkommenden Saponine bei klinischen Tests als vielversprechendes Behandlungsmittel für Autoimmunerkrankungen erwiesen.
Zu diesem Schluss kam beispielsweise eine Tierstudie der National Taiwan University in Taipei. Die Immunsysteme derjenigen Labormäuse, denen Alfalfa-Sprossen-Extrakt verabreicht wurde, wiesen deutlich weniger T-Zellen auf als die ihrer Vergleichsgruppe. Entsprechend nahmen die für Lupus typischen Symptome ab. Darüber hinaus stieg nicht nur die Lebenserwartung, der mit Alfalfa gefütterten Testobjekte, auch Anzeichen für Infektionen im Blut verringerten sich und es kam seltener zu Nierenerkrankungen.

 

Apfelessig – Nicht nur zum Abnehmen!

(Zentrum der Gesundheit) – Apfelessig gerät nie aus der Mode. Im Gegenteil. Man findet immer mehr Einsatzgebiete für seine säuerliche Frische. So ist Apfelessig ein unverzichtbarer Helfer bei Diabetes. Auch bei hohen Cholesterinwerten greift der Apfelessig regulierend ein. Er aktiviert ferner die Verdauung, und das Abnehmen ohne Apfelessig wäre in der heutigen Zeit nahezu undenkbar. Der Apfelessig kann jedoch noch viel mehr. Wir stellen Ihnen nachfolgend die erstaunlichsten Wirkungen und Einsatzgebiete des Apfelessigs vor.

apfelessig-gesund Apfelessig – gesunde Frische

 

Apfelessig zum Frühstück?

Apfelessig als Morgentrunk? Vielleicht fragen Sie sich, wer so verrückt sein mag, morgens – und dann auch noch auf leeren Magen – Essig zu trinken. Der Apfelessigtrunk am Morgen ist jedoch beliebt – natürlich nicht pur, sondern mit Wasser verdünnt und – für alle, die es süss mögen – mit einem Löffelchen Honig verfeinert. Wenn Sie nach der Lektüre dieses Artikels schliesslich ebenfalls zum grossen Fankreis des Apfelessigs gehören werden, können Sie bald selbst von den erstaunlichen Auswirkungen des erfrischenden Apfelessigtrunks auf Ihr Wohlbefinden und Ihre schlanke Linie berichten!

Apfelessig und seine gesunden Geheimnisse

Apfelessig wirkt, keine Frage. Doch warum wirkt er? Natürlich enthält er die Vitamine und Mineralstoffe des Apfels, nämlich Beta-Carotin, Folsäure, die Vitamine B und C sowie Kalium, Magnesium, Eisen und Spurenelemente. Doch um in deren Genuss zu kommen, könnte man auch gleich einen Apfel essen oder den frisch gepressten Saft daraus trinken.
Ist es also womöglich die Essigsäure, die dem Apfelessig so vielfältige Wirkungen beschert? Oder eine andere Säure im Apfelessig? Ein Enzym? Seine Lebendigkeit? Man weiss es leider nicht. Das heisst, man weiss zwar, DASS der Apfelessig wirkt, doch wie und warum er das tut, weiss man nicht so genau. Die physiologisch aktiven Substanzen im Apfelessig sind also noch nicht annähernd erforscht. Wie gut ist es da, dass wir mit dem Einsatz des Apfelessigs nicht auf die Wissenschaft warten müssen, sondern ihn gleich im Hier und Jetzt geniessen können.

Apfelessig aktiviert die Verdauung

Der Apfelessig hilft zu allererst bei der Verdauung, indem er die Bildung von Verdauungssäften anregt und schon allein auf diese Weise die Verdauung verbessert.
Sodbrennen bessert sich häufig und der Gang zur Toilette lässt – bei bestehender Verstopfung – nicht mehr auf sich warten. Ganz besonders die Verdauung von Fetten und Kohlenhydraten wird vom Apfelessig optimiert – weshalb der Apfelessig bei zahlreichen Schlankheitsdiäten und Entschlackungskuren als sog. Fatburner zum rasanten Dahinschmelzen der überflüssigen Pfunde führen soll.

Apfelessig – Ein Fatburner?

Bikinifigur in 30 Tagen?
Der Begriff „Fatburner“ ist jedoch immer etwas missverständlich und nährt meist die Hoffnung, sich spätestens nach 30 Tagen und natürlich ohne jede Ernährungsumstellung mit knackiger Bikinifigur zeigen zu können. Der Apfelessig schafft das auch – zumindest bei Mäusen. Bekamen diese 0,51 ml Apfelessig pro Kilogramm Körpergewicht, dann reduzierte sich nämlich nicht nur deren Appetit, sondern auch die Gewichtszunahme ganz signifikant.1
Möglicherweise ist dieses hocherwünschte Resultat auf die verdauungsfördernde Wirkung des Apfelessigs zurückzuführen. Eine bessere Verdauung ist schliesslich die Voraussetzung dafür, dass die Nährstoffe optimal verwertet werden und man sich infolgedessen natürlich auch nachhaltiger gesättigt fühlt.

Apfelessig gegen Heisshungerattacken

Andererseits reguliert Apfelessig den Blutzuckerspiegel, verhindert daher Blutzuckerschwankungen und folglich auch Unterzuckerphasen, die sich meist in Form von Heisshungerattacken bemerkbar machen. Heisshungerattacken sind nun wiederum nicht selten dafür verantwortlich, dass man 1. zu schnell, 2. das Falsche und 3. viel zu viel isst. Alle drei Punkte aber führen zu Übergewicht. Wenn Apfelessig also die Ursache von Heisshungerattacken bekämpfen kann – dann her mit dem Apfelessigdrink!

Apfelessig unterstützt Fettabbau

Ein häufig hoher Blutzuckerspiegel führt ausserdem allzu oft zu einem chronischen Insulinhoch. Ein hoher Insulinspiegel jedoch hemmt regelrecht den Abbau von Fettgewebe – man bleibt wohlbeleibt und nimmt (trotz vermeintlich eiserner Diät) kein Gramm ab. Sobald ein zu hoher Insulinwert wieder zur Norm zurückfindet, können die Pölsterchen endlich auch wieder schmelzen.

Apfelessig macht satt

Unterstützt werden die genannten Thesen (bessere Sättigung sowie niedrigere Blutzucker- und Insulinspiegel durch Apfelessig) von zahlreichen Studien, u. a. auch einer schwedischen Untersuchung aus dem Jahr 2005. Die betreffenden Forscher zeigten, dass eine Mahlzeit – wenn sie als Zutat Apfelessig enthielt – nicht nur für ein besseres Sättigungsgefühl sorgte, sondern ausserdem sowohl den Blutzucker- als auch den Insulinspiegel signifikant weniger anhob als Mahlzeiten ohne Apfelessig.2
Fazit: Eine Diät oder Entschlackungskur wird durch die Komponente Apfelessig deutlich bereichert und ihr Erfolg eher wahrscheinlich.

Apfelessig senkt den Blutzuckerspiegel

Bei Diabetes steht der Blutzuckerspiegel natürlich im Mittelpunkt des Alltags. Wie oben erwähnt, erfreut der Apfelessig mit einem positiven Einfluss auf den Blutzuckerspiegel und kann daher bei einer entsprechenden Problematik sinnvoll eingesetzt werden. In einer Studie mit Typ-2-Diabetikern bzw. mit Menschen, die unter einer Insulinresistenz (Anfangsstadium des Diabetes) litten, testete man daher ganz konkret die Wirkung des Apfelessigs auf den Blutzuckerspiegel.

Apfelessig senkt Langzeit-Blutzucker

Der Apfelessig hat für Diabetiker noch ein weiteres Bonbon auf Lager: Er kann nämlich auch den HbA1c-Wert senken. Dieser Wert gilt als Mass für den so genannten Langzeit-Blutzucker und gibt den Prozentsatz der verzuckerten Hämoglobinmoleküle im Blut an (Hämoglobin = Blutfarbstoff). Während die herkömmliche Messung des Blutzuckers nur den aktuellen Glucosespiegel des Blutes wiedergibt, zeigt der HbA1c-Wert den durchschnittlichen Blutzuckerwert der letzten acht Wochen an.
Hier nützt es also gar nichts, mal eben zwei Diättage vor der ärztlichen Blutzuckerkontrolle einzuschieben, da sich im HbA1c-Wert die Ernährungssünden der letzten zwei Monate zeigen. Der HbA1c-Wert nun sollte sich bestenfalls – je nach Bestimmungsverfahren – zwischen 4 und 6 Prozent befinden. Bei Diabetikern jedoch liegt er meist weit über 7 oder 8 Prozent, so dass eines der üblichen Diabetiker-Ziele die Reduzierung des HbA1c-Wertes darstellt.

Apfelessig senkt Cholesterin

In obiger Studie haben wir bereits gesehen, dass Apfelessig den Blutfettspiegel von Diabetikern positiv beeinflussen kann. Doch auch Nicht-Diabetiker profitieren von der Anti-Cholesterinwirkung des Apfelessigs. So erlebten in besagter Versuchsreihe auch die diabetesfreien Probanden unter Apfelessig-Einfluss nicht nur – wie die Diabetikergruppe – eine Steigerung des HDL-Cholesterinspiegels, sondern ausserdem einen Abfall des LDL-Cholesterinspiegels (schlechtes Cholesterin).6
Wer also mit einem hohen Cholesterin- oder Triglyceridspiegel zu kämpfen hat, sollte sich die Vorteile des Apfelessigs zunutze machen, zumal die Anwendung äusserst einfach zu bewerkstelligen ist und nicht viel kostet. Vergessen Sie aber nie, dass eine gleichzeitig vitalstoffreiche Ernährung ohne herkömmliche Fertigprodukte grundsätzlich empfehlenswert ist und womöglich überhaupt erst die gesunde Basis dafür schafft, dass der Apfelessig – auf allen Ebenen – noch besser wirken kann.

Apfelessig gegen Krebs

Im Apfelessig steckt ferner ein Stoff, der eine Krebs bekämpfende Wirkung mit sich bringt. Es handelt sich um das sog. „medium-sized alpha-glycan“ (NMalphaG), das zu den Homoglykanen und damit wiederum zu den Polysacchariden (Mehrfachzuckern) zählt. In einer japanischen Studie vom September 2007 stellte man fest, dass das NMalphaG ausschliesslich bei der Fermentation von Äpfeln entsteht, bei der alkoholischen Gärung jedoch nicht. Der Apfelessig hat hier dem Apfelwein gegenüber also einen deutlichen gesundheitlichen Vorteil.7
Nach Laborversuchen mit Mäusen berichteten die beteiligten Forscher:

Wir untersuchten die biologischen Funktionen des Apfelessigs […] und fanden dabei heraus, dass das in Äpfeln befindliche NMalphaG wie ein Tumor bekämpfendes Mittel gegen Krebsgeschwüre wirkt.

Apfelessig macht basisch

Unpasteurisierter, naturtrüber Bio-Apfelessig schmeckt sauer, das ist klar. Wie aber soll er da basisch machen können? Zunächst einmal sorgen die oben genannten Eigenschaften des Apfelessigs dafür, dass der Organismus an vielen Ecken und Enden wieder in sein Gleichgewicht finden kann – ob das nun die Regulierung des Blutzuckerspiegels, die Aktivierung der Verdauung oder die Harmonisierung des Blutfettspiegels betrifft. Sind alle diese Funktionen im Lot, ist es fast nicht mehr möglich, an einem gestörten Säure-Basen-Haushalt zu leiden.
Zusätzlich liefert uns der Apfelessig basische Mineralien wie insbesondere Kalium, aber auch etwas Magnesium. Ausschlaggebend ist jedoch vielmehr, dass die organischen Säuren des Apfelessigs – ähnlich wie bei der Zitrone – vom Organismus verstoffwechselt und zur Energiegewinnung verwendet werden können. Dabei entstehen Wasser und Kohlendioxid, aber keinerlei saure Stoffwechselprodukte. Übrig bleiben daher auch keine Säuren, sondern lediglich die basischen Mineralstoffe. Der Apfelessig kann daher – genau wie die Zitrone – trotz des sauren Geschmacks dem Körper dabei helfen, sich wieder im basischen Bereich einzupendeln.

Kelp

Kelp ist die Bezeichnung für große Seetange, die zu den Braunalgen, speziell zur Ordnung Laminariales, gehören. Es gibt etwa 30 verschiedene Gattungen und sie wächst entlang der kühleren Küstenregionen der Welt, vorwiegend im Nordpazifik.

Herkunft und Gebrauch von Kelp

Die Alge ist reich an Mineralstoffen und Spurenelementen. Kelp hat vor allem einen hohen natürlichen Jodanteil. Diese Pflanze ist ein beliebtes Produkt in der Naturheilkunde. Hier findet die Pflanze ihren Einsatz bei Menschen mit einem Defizit an Mineralien, für Nerven und Sinnesorgane, Rückenmark, Hirngewebe, Schilddrüsenfunktion, Arterien und Fingernägeln. Als Nahrungsergänzung gibt es Kelp üblicherweise in Tablettenform. Weiterhin enthält die Pflanze u. a.: Algensäure, Kalzium, Kupfer, Natrium, Schwefel, die Vitamine A,B1,B3,B5,B6,B9,B12, C und E und Zink.
Die Pflanze wächst in einigen Regionen bis zu 60 Meter lang und kann täglich bis zu 30 Zentimeter wachsen.

Grüner Tee

(Zentrum der Gesundheit) – Liebhaber des Grünen Tees gönnen sich nicht nur wegen des guten Geschmacks, sondern auch weil dem Grünen Tee allgemein ein hoher gesundheitlicher Nutzen zugesprochen wird, gerne mal ein Tässchen dieses köstlichen Getränks.gruener-tee-bei-krebs-ia

 Kann den Verlauf einer Krebserkrankung verlangsamen und die Entwicklung hemmen.

 

Grüner Tee wirkt auf Mundschleimhäute

Eine im Fachblatt Cancer Prevention Research veröffentlichte Studie zeigte, dass es bei Menschen mit präkarzinogenen oralen Läsionen (Schädigung der Mundschleimhaut im Krebs-Vorstadium) gelang, den Verlauf der Erkrankung zu verlangsamen, indem sie einen sehr wirksamen Extrakt aus Grünem Tee eingenommen haben. Noch erstaunlicher: Die Extrakte schafften es sogar, die Läsionen bei einigen Teilnehmern der Studie komplett verschwinden zu lassen.

Heilung bei Leukoplakie

Um die Effektivität des Grünen Tees zu testen, führten die Forscher der University of Texas mit 41 Leukoplakie-Patienten die Studie durch.
Leukoplakie ist eine Erkrankung, bei der sich fleckenhafte schuppige Stellen im Mund bilden; typischerweise entstehen die Läsionen auf der Zunge oder auf der Innenhaut der Wangen. Auch wenn Leukoplakie behandelbar ist und die typischen Schleimhautveränderungen meistens gutartig sind, bilden manche Patienten Mündhöhlenkarzinome aus, deren Vorläufer eben jene Läsionen im Mundraum darstellen.
Jeder Teilnehmer der Studie hatte mindestens eine krebsartige Läsion und nahm über einen Zeitraum von 12 Wochen eine von vier verschiedenen Substanzen 3 x täglich ein.
Die erste Gruppe bekam 1000mg Extrakt aus Grünem Tee-Extrakt, die zweite Gruppe 750mg, die dritte Gruppe 500mg und die vierte bekam ein Placebo. Nach Ablauf der drei Monate nahmen die Forscher über den Zeitraum von weiteren 12 Wochen orale Gewebeproben von den Teilnehmern.

Je höher die Dosis desto grösser der Erfolg

60% der Probanden mit der höchsten Dosis konnten ein völliges Verschwinden der Läsionen verzeichnen. Auch bei den Probanden, die 750mg des Extraktes eingenommen hatten, fand eine signifikante Schwächung der Läsionen statt. Selbst bei der geringen Dosis von 500 mg bildeten sich bei 35% der Teilnehmer die Läsionen zurück.
Eine Studie über Grünen Tee, die im Jahr 2003 stattfand zeigte bereits, dass dessen Extrakte Krebszellen in ihrer Entwicklung hemmen, indem sie die Moleküle “verschliessen”, die krebserregende Stoffe dringend benötigen.
Es wird geschätzt, dass jedes Jahr ca 12.000 Menschen an Mundhöhlenkrebs erkranken, was 2% aller Krebserkrankungen ausmacht. Wie bei den meisten Krebserkrankungen ist die Überlebenschance vom Zeitpunkt der Diagnose abhängig. Da mehr als die Hälfte der Mundhöhlenkarzinome zu spät entdeckt werden, liegt die Sterblichkeitsrate bei annähernd 50%.

Guarana: Koffein aus dem Dschungel

Guarana soll müde Menschen munter machen. Die Liane, die zu den Seifenbaumgewächsen zählt und ursprünglich aus dem Gebiet des Amazonas stammt, besitzt die fünffache Menge an Koffein im Vergleich zu einer Kaffeebohne. Daher wird die Guarana Pflanze auch gerne als Koffein-Liane bezeichnet. In Deutschland ist Guarana vor allem in Form von Pulver als Kapseln oder als Energydrink bekannt und beliebt. Nebenwirkungen sind denen ähnlich, die auch bei Konsum von anderen Lebensmitteln mit Koffein auftreten können.

Die Guarana Samen werden bereits seit Jahrhunderten von Indianern im Gebiet des Amazonas für Medizin sowie Körperpflege benutzt. Diese bezeichnen Guarana auch mit „wara“, was übersetzt „Frucht der Jugend“ zur Bedeutung hat. Vor allem während mehrtägiger Jagdausflüge der Indianer spielte und spielt Guarana eine Rolle.

Es wird dabei als Energiereserve genutzt, zugleich soll Guarana auch das Gefühl von Hunger sowie Durst dämpfen können, zugleich aber die Konzentration stärken. Üblicherweise werden dafür die geschälten sowie getrockneten Guarana Samen zu einem Pulver mit hellbrauner Farbe zermahlt, mit Wasser aufgeschwemmt und mit Honig gesüßt. Traditionell stellen die Indianer vor der Jagd sogenannte „Bastones“ her. Hierzu werden die Samen der Guarana zu Pulver gemahlen, mit Wasser sowie Maniokstärke zu einer Paste vermischt. Diese wird getrocknet sowie geräuchert, sieht dann wie eine Art Brotlaib aus.

Weiterführende Infos zu den Inhaltstsoffen finden Sie hier in unserer Auflistung http://blog.lifestylemarketing.eu/vitamine-co

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